Energiemarktmodellierung

EnAuxo GmbH

Die Methodik von EnAuxo verbindet bankfähige, fundamental basierte Least-Cost-Modellierung mit bewährten mathematischen und statistischen Verfahren, um belastbare, glaubwürdige und konservativ optimierte Ergebnisse zu gewährleisten. Ein Pentumvirat externer, unabhängiger Senior-Expertinnen und -Experten führt fortlaufend Plausibilitäts- und Realitätschecks zu Rohstoff- und Makrotrends durch, um die neuesten Entwicklungen entlang der Dimensionen Energie, Industrie, Gesellschaft, Umwelt und Regulierung/Politik konsistent abzubilden.

Darüber hinaus erfolgt die systematische „Marktpuls“-Prüfung quartalsweise und stets synchron zu neu auftretenden Preis- und Volumendynamiken. Der Fokus liegt dabei auf realen Beobachtungen sowie auf Best-in-Class-Modellierung für den mittel- bis langfristigen Zeithorizont.

Powered by PLEXOS


PLEXOS ist bei einer Vielzahl führender Akteure der Energiewirtschaft als vollständig bankfähig anerkannt.


PLEXOS ist eine umfassende Software zur Energiemarkt-Simulation, entwickelt von Energy Exemplar. Sie ermöglicht die präzise Modellierung und Optimierung komplexer Energiesysteme über die Sektoren Strom, Gas, Wasser und erneuerbare Energien hinweg. Weltweit vertrauen Systembetreiber, Versorger und Investoren auf PLEXOS – von der langfristigen Planung bis hin zur kurzfristigen Betriebs- und Einsatzoptimierung.

Modellbezeichnung

Interaktionen zwischen verschiedenen Modellen

Update-Häufigkeit

Modellbezeichnung

  • Alle Weltregionen, Schwerpunkt Lieferung nach Europa
  • LNG, Pipelinegas
  • Kostenstrukturen
  • Transport bis zur Verbrauchsstelle

Interaktionen zwischen verschiedenen Modellen

  • Kritisch für marginale Preiseinheiten
  • Starker Einfluss auf Strompreise
  • Restnachfrage nach Transport- / Rohölprodukten

Update-Häufigkeit

  • Vierteljährliche Aktualisierungen
  • Ad-hoc-Updates ebenfalls möglich

Modellbezeichnung

  • Finde- und Förderkosten pro Region
  • Schätzung für Erdölprodukte
  • Transportkosten

Interaktionen zwischen verschiedenen Modellen

  • Aufgrund von EU-Richtlinien sollen weniger Erdölprodukte für die Stromerzeugung verwendet werden
  • Hauptsächlich betroffen sind Spitzenlastkraftwerke in der Stromproduktion

Update-Häufigkeit

  • Vierteljährliche Aktualisierungen
  • Ad-hoc-Updates ebenfalls möglich

Modellbezeichnung

  • Schätzung des Frachttransportindex
    Kernregionen weltweit, mit Schwerpunkt auf der europäischen Versorgung

Interaktionen zwischen verschiedenen Modellen

  • Nachfrage nach Schweröl (Bunkeröl), mit gewissem Einfluss auf die Ölpreise
  • Der Kohleausstieg könnte sich insbesondere in Osteuropa aufgrund nationaler strategischer Überlegungen verzögern – mit Auswirkungen auf die Strompreise.

Update-Häufigkeit

  • Vierteljährliche Aktualisierungen
  • Ad-hoc-Updates ebenfalls möglich

Modellbezeichnung

  • Schätzt verschiedene kostengünstigste Wege zur Reduzierung von CO₂-Emissionen
  • Unterstützt die Dekarbonisierung und mögliche langfristige Pfade zur Netto-Null.

Interaktionen zwischen verschiedenen Modellen

  • Politische und gesetzliche Vorgaben könnten verfehlt werden, was die Reduzierung von CO₂-Emissionen und damit das Wachstum der Strompreise verlangsamen kann.

Update-Häufigkeit

  • Vierteljährliche Aktualisierungen
  • Ad-hoc-Updates ebenfalls möglich

Modellbezeichnung

  • Energienachfrage in Bezug auf die Preisbildung im Stromsektor, ausgehend von verschiedenen Sektoren.
  • Historische Beziehung zwischen Stromverbrauch und -nachfrage.
  • Änderungen der Energieintensität berücksichtigt.

Interaktionen zwischen verschiedenen Modellen

  • Direkter Einfluss auf Strompreise. Als Treiber weniger bedeutend als Brennstoff- und CO₂-Preise, jedoch verändert sich dies im Zeitverlauf
  • Abhängig von der Entwicklung der Energieintensität könnte der Einfluss langfristig schwächer ausfallen, insbesondere pro Einheit des produzierten BIP

Update-Häufigkeit

  • Vierteljährliche Aktualisierungen
  • Ad-hoc-Updates ebenfalls möglich

Modellbezeichnung

  • Elektrifizierung der Wärme als zentraler Trend
  • Nachfragequellen für Wärme
  • Prozess über Jahrzehnte gestreckt, mit unterschiedlichen Wachstumsraten

Interaktionen zwischen verschiedenen Modellen

  • Mittel- und langfristiger Treiber der Stromnachfrage
  • Wachstumsraten unterscheiden sich zwischen den Ländern, und somit ist die Auswirkung in den verschiedenen Regionen Europas unterschiedlich

Update-Häufigkeit

  • Vierteljährliche Aktualisierungen
  • Ad-hoc-Updates ebenfalls möglich

Modellbezeichnung

  • Wachstum von E-Fahrzeugen wird geschätzt nach: Region, Land, Sektor
  • Langsamer Einfluss im mittleren Zeithorizont, beschleunigt sich jedoch langfristig

Interaktionen zwischen verschiedenen Modellen

  • Sofern nicht durch Regulierung unterstützt, ist der Einfluss auf die Stromnachfrage im mittleren Zeithorizont moderat
  • Langfristig jedoch stellt dies eine entscheidende Variable dar, um die Aufteilung der Stromnachfrage zu verstehen

Update-Häufigkeit

  • Vierteljährliche Aktualisierungen
  • Ad-hoc-Updates ebenfalls möglich

Modellbezeichnung

  • Verschiedene energieintensive Industriesektoren sind entsprechend ihres Einflusses auf die Energienachfrage berücksichtigt
  • Die Sektoren Luftfahrt, Transport und Gebäude sind in den Nachfragemodellen und/oder auch in Bezug auf ihre Auswirkungen im EU-ETS enthalten.

Interaktionen zwischen verschiedenen Modellen

  • Diskreter Variableneinfluss abhängig vom spezifischen Industriesektor, z. B. Stahl, Glas, Chemie usw.
    Energieintensive Industrien werden mit besonderem Fokus modelliert, da sie einen stärkeren Einfluss auf Nachfrage, Strom- und/oder CO₂-Emissionen haben.

Update-Häufigkeit

  • Vierteljährliche Aktualisierungen
  • Ad-hoc-Updates ebenfalls möglich